Innigste Bitte

Abschrift aus

Dem Innersten der Seele entquollene Bitte an erhabene, hochherzige Christus- und Menschenfreunde und Wolthäte um eine mildthätige Beihilfe zur Begründung des unentbehrlichen Schulfonds Behufs der Erhaltung des Lehrers an der neu eingerichteten evangelischen Schulanstalt in Hermannseifen bei Arnau, bidschower Kreises im Königreich Böhmen

Die im Riesengebirge Böhmens auf der Südseite der Schneekoppe bei der Stadt Arnau gelegene, aus 800 Seelen bestehende, zum nördlichen Seniorats-Bezirke zugetheilte deutsche evangelische Kirchengemeinde zu Hermannseifen wurde nach ergangenem Toleranzpatente 1781, erst im Jahre 1783 gegründet. Den ersten Gottesdienst hielt der erste Prediger unter freiem Himmel, dann in einer Scheuer, dann in einem Privathause, bis im Jahre 1786 das Bethaus und die Pastoratswohnung erbaut worden sind. Seit dieser Zeit fehlte der Gemeinde eine eigene Schulanstalt, daher die Kinder mit dem gemeinschaftlichen Schulunterrichte mit der katholischen Jugend in der katholischen Schule, zum großen Nachtheil des evangelischen Christenthums, sich begnügen mußten. Da nun aber die Schule in einer Gemeinde diejenige Anstalt ist, die zur Fortdauer des Christenthums am meisten beiträgt , und der Reiligions- Schulunterricht eines der vorzüglichsten Mittel ist, den Glauben und das Bekenntnis der Lehre Christi, und eine diesem Glauben und Bekenntnisse gemäßen Sinn und Wandel in der Gemeinde zu erhalten, oder die beständige Fortdauer desselben zu befördern, so haben wir unterzeichnete Kirchenvorsteher und die ganze Gemeinde das Bedürfnis zu einer eigenen Schule tief gefühlt.

Der neunte Prediger seit Gründung unserer Gemeinde, nämlich der mitunterzeichnete Pastor und Senior, das so dringende Bedürfnis nach einer eigenen Schule mit uns allen tief fühlend, machte an unsere hohe k.k. Landesregierung die erste Einschreitung. Nach mehreren darauf erfolgten Commissionen, nach allemal dargebrachten unumstößlichen Gründen für die nothwendige Errichtung einer evangelischen Schulanstalt bei unserer Gemeinde in dieser Gebirgsgegend, haben wir von der hohen Landesregierung in Gemäßheit Dekrets vom 31. August 1830, Zahl 35560, die Bewilligung erhalten, eine eigene Schulanstalt auf unsere eigenen Kosten zu errichten, und unsere Gemeinde hat diesen Schulbau unter göttlichem Gnadenbeistande und mit Beihilfe milder Unterstützungen edler und erhabener Christus- und Menschenfreunde in den Jahren 1831 und 1832 glücklich vollendet.

Unterm 2. November 1833 erfolgte erst die Bestätigung unserer Schulanstalt und die Bewilligung zur Ausschulung unserer Kinder aus der katholischen Schule, welche also lautet : "Gemäß des mitfolgenden Commissions - Protokolls vom 28. Hornung 1833 hat die evangelische Gemeinde zu Hermannseifen, Polkendorf und Johannesgunst das Schulhaus bereits aufgebaut, die Beheizung des Schulzimmers sicher gestellt, und die Erhaltung des Lehrers und Schulgebäudes auf eigene Kosten übernommen. Es wird daher die Errichtung einer Schule für die evangelischen Kinder zu Hermannseifen genehmigt, und die Ausscheidung der benannten drei Gemeinden von der katholischen Schule zu Hermannseifen bewilligt. Diese Gemeinden bleiben jedoch gemäß §188 politischer Schulverwaltung verpflichtet, dem katholischen Schullehrer die ihm bisher gelieferten Naturalien und Arbeiten, so wie die Neujahrsgroschen, bis auf den Fall, daß derselbe entweder stirbt, oder außer der gemäß ยค286 politischer Schulverwaltung gestattlichen Abtretung, den Hermannseifendorfer Schuldienst verläßt, noch ferner zu leisten. Dies wird dem Herrn Senior mit dem Auftrage bedeutet, die Anstellung eines geeigneten Lehrerindividuums für diese neu errichtete evangelische Schule baldigst in Antrag zu bringen."

Vermög dieses hohen k.k. Gubernialdekrets ist unsere Schulanstalt bestätiget, die Ausscheidung unserer Kinder von der katholischen Schule genehmiget, und als sich der berufene Lehrer mit dem gesetzlich adjustirten Zeugnisse und Anstellungs- Dekrete ausgewiesen hat, die christliche Weihe an dieser Schule vollzogen, und der Anfang des vollständigen Schulunterrichtes mit dem 1. Juli 1834 gemacht worden. Wie es aber aus dem angeführten hohen k.k. Gubernial- Dekrete zu entnehmen ist, bleiben wir dennoch verpflichtet, auch dem katholischen Schullehrer die ihm bisher gelieferten Naturialien, Arbeiten, so wie die Neujahrsgroschen noch ferner zu leisten.

Wenn es nun auch in der politischen Verfassung der deutschen Schulen in den k.k. österreichischen Erbstaaten Seite 70 §167 heißt : "Nach der allerhöchsten Bestimmung soll ein jeweiliger Schullehrer auf dem Lande nicht weniger als jährlich 130 Gulden Conv.- Münze zu seinem Gehalte empfangen", so werden wir in unserer Gebirgsgegend gedrungen, weil unser Schullehrer kein anderes Einkommen hat, und alle nothwendigen Lebens- und Hausbedarfs- Mittel im Verhältnise der Landgegend weit kostspieliger werden, für denselben einen bestimmten Jahresgehalt wenigstens von 200 Gulden Conv.- Münze auszumitteln. Da unser erste gute Schullehrer mit dem ihm laut der Schulfassion zukommende Schulgelde von 49 fl. 8 kr. Conv.- Münze unmöglich leben konnte, so hat er im verflossenen Jahre die Schullehrer- und Organisten- Stelle bei der evangelischen Gemeinde zu Pesth in Ungarn angenommen, und wir sind so lange ohne Lehrer und unsere Kinder ohne Schulunterricht geblieben, bis uns aus benachbartem Preußisch- Schlesien in liebreicher Berücksichtigung des traurigen Zustandes unserer armen Schulkinder ein Schulgehilfe aus Steinseifen bei Erdmannsdorf, Hirschberger Kreis, auf ein Viertel- Jahr geliehen wurde, welcher aber im Monat Dezember vorigen Jahres in seine Heimat wieder zurückkehren mußte, wo nun abermals unsere armen Schulkinder die Winter- Monate hindurch, zu ihrem großen Nachtheil und unserem innigsten Leidwesen, ohne Lehrer und Schulunterricht geblieben sind, und wir jetzt einen anderen Schullehrer und Organisten zu suchen nothgedrungen werden. Um unsere Kirchenanstalt zu erhalten, ist unsere Gemeinde bemüssiget, solche Einrichtungen zu treffen, die in keiner evangelischen Gemeinde Böhmens zu finden sind. Alle Gemeindeglieder sind verpflichtet, um den geringen Gehalt des Predigers von 200 Gulden erschwingen zu können, von vorkommenden Trauungen, Taufen, Einläutungen und Begräbnissen einen bestimmten Beitrag an den Kirchenvorsteher zu zahlen. Alle Kirchenstühle sind gegen einen bestimmten Geldbetrag unter die Zuhörer eingetheilt, was ebenfalls zur Erschwingung des jährlichen Prediger- Gehaltes, so wie der Klingelbeutel- Ertrag verwendet werden muß. Alle Familien- Väter müssen nach der Repartition Gehaltsbeiträge monatlich entrichten, und da man auch solchergestalt den jährlichen Gehalt des Predigers nicht zusammenbringen konnte, mußte man noch die Einrichtung treffen, das alle ledige Söhne und Töchter und alle Kinder vom Tage ihrer Confirmation an, einen bestimmten Gehalts- Beitrag zur Erhaltung des Predigers monatlich an den Kirchenvorsteher abführen müssen.

Wir sind durch fünfjährige Erfahrung überzeugt, daß nicht nur unser Schullehrer mit dem ihm laut Schulfassion zukommenden Schulgelde (nicht) leben könne, sondern daß auch die eingeschulten Gemeindemitglieder, welche aus unbefelderten Gebirgsbewohnern und ganz armen Webern bestehen, wegen ihrer zu drückenden Hilflosigkeit und vielen anderen Abgaben, selbst dieses geringe Schulgeld zusammen zu bringen außer Stande sind, weil sie ihren Prediger, das Beth-, Schul-, und Pfarrhaus lediglich allein erhalten und bei allen geistlichen Funktionen auch dem katholischen Pfarrer die gesetzliche Stolataxe entrichten müssen.

Wenn wir nun mit betrübtem Herzen sehen, wie schwer die repartirten Beiträge zur Erhaltung unserer Kirchenanstalt, bei dieser für Flachsspinner und Leinwandweber verdienstlosen Zeit, von den mit drückender Armut kämpfenden Gemeindegliedern, die mit ihrer Hände Arbeit kaum ihren und ihrer Angehörigen nothdürftigen Lebensunterhalt erschwingen, eingesammelt werden, und wie oft diese Beiträge - weil selbe bei manchen Gemeindemitgliedern mehrere Jahre im Schuldreste bleiben - durch angewandte Zwangsmittel von Seite der politischen Behörde eingetrieben werden müssen, welches wegen der Verführung zum Übertritte zur römisch- katholischen Religion für unsere evangelische Kirchengemeinde sehr nachteilige Folgen zu haben pflegt : so wäre es eine Sache der völligen Unmöglichkeit, wenn wir bei diesem traurigen Umstande unseren Gemeindemitgliedern noch etwas auf Erhaltung des Schullehrers auflegen wollten.

Soll nun unsere, unter großen Schwierigkeiten, langdauernden Anstrengungen und mit bedeutenden Opfern zu Stande gebrachte Schulanstalt zur Erhaltung und Beförderung des evangelischen Christenthums in unserer Gemeinde gedeihlich fortdauern, sollen die Früchte der Menschenliebe edler und erhabener Stifter und Beförderer dieser Anstalt über die spätesten Nachkommen fortfließen, soll unsere Schulanstalt nicht wieder aufgehoben und unsere Schuljugend, die sich gegenwärtig in der Zahl auf 70 bis 80 Schulfähige beläuft, nicht wieder in die römisch- katholische Schule eingeschult werden, was der liebe himmlische Vater in Gnaden verhindern möge, so ist - weil von Seite unserer armen Gemeindemitglieder zur Erhaltung des Schullehrers nichts geschehen kann - die Errichtung eines Schulfondes dringend nothwendig, aus dessen fünfpercentigen Zinserträgnisse der Schullehrer- Gehalt von 200 Gulden Conv.- Münze jährlich bestritten werden möchte. Da wir aber den erforderlichen Betrag von 4000 Gulden Conv.- Münze zu diesem begründenden Schulfonde nicht besitzen, und wie es aus der vorstehenden gewissenhaften Schilderung ersichtlich ist, hiezu nichts beitragen können, auch keine Quelle zu erdenken vermögen, woraus unserem Schullehrer irgend ein Zuschuß jährlich zufließen könnte, so sind wir dadurch neuerdings in große Noth und Bekümmernis gesetzt.

Was hilft aber unser Sorgen und Kümmern, wenn der Herr nicht für uns sorgt? Segnet uns der Herr, dann sind wir erst recht gesegnet. Das haben wir erfahren über alle unsere Erwartungen. In jeder Noth war der Herr unsere Zuflucht und Zuversicht; in seinen Schoos schütteten wir unsere Seufzer aus, und er erweckte uns christliche Herzen, die uns mit milden Gaben überhäuften , und so nahmen wir aus des Herrn Fülle Gnade um Gnade. Mit frommer dankbarer Rührung rufen wir aus: Der Herr hat Großes an uns gethan! Eine evangelische Schule steht schön aufgebaut da, deß sind wir fröhlich!

Auch in der kummervollen Lage hinsichtlich der Begründung des unentbehrlichen Schulfondes wissen wir abermals nicht, wohin wir uns wenden sollten, als vor allererst mit anhaltendem Gebet zu dem Herrn, der die Quelle alles Segens ist, der und auch bisher in jeder Noth beistand und fernerhin Macht genug hat, und zu helfen. Er hat uns in seinem Worte die Gnadenthür aufgethan. Es heißt: Bittet, so wird euch gegeben. Bittet, so werdet ihr nehmen, daß eure Freude vollkommen sey. Darum bitten wir: Herr, hilf uns! Du hast uns bisher so herrlich geholfen, die Schule ist zu deiner Ehre und zur Ausbreitung deines Reiches unter dem Gnadenbeistande glücklich aufgebaut worden, aber wie wir ohne dich gar nichts vermögen, so vermögen wir auch ohne dich unseren Schullehrer nicht zu ernähren. Herr, hilf uns auch hier! Siehe in unsere kummervolle Lage hinein und nimm unsere Noth zu deinem erbarmenden Vaterherzen. Herr, wir lasen dich nicht, du segnest uns denn; wir werden so lange an deiner Gnadenthür seufzen und klopfen, bis uns aufgethan wird., und du auch in dieser Hinsicht Alles wohlgelingen lässest! Dann werden alle Manschen sehen, wie du dir aus dem Munde auch unserer armen Kinder Lob zugerichtet hast. Vor Allem aber, hilf und nur, Herr, daß wir auch in dir bleiben, und deine Worte in uns bleiben, dann wird es uns widerfahren, was wir bitten.

Und nun, im gläubigen Vertrauen auf Gott den Herrn von unserem Schritte ein gesegnetes Gedeihen erwartend, wenden wir uns an Sie, edle Christus- und Menschenfreunde, großherzige Wohlthäter und Beförderer des evangelischen Christenthums. Viele von Ihnen haben uns schon bei unserem Vorhaben und begonnenen Werke, eine eigene Schulanstalt zu errichten, mit Ihren milden Gaben großmüthig unterstützt, und Gott ist nicht ungerecht, daß er vergessen sollte Ihre Theilnahme an einem zur Verherrlichung seines glorreichen Namens gestifteten Werke der Liebe, mit welchem Sie ihm dienen. Ebr. 6,10. Sie schlagen die Bitten der Bedürftigen nicht ab; Sie besitzen Willen und Liebe zu helfen, da, wo Hilfe nöthig ist. Wir ehrerbietigst unterzeichneten Kirchenvorsteher, Ortsschulaufseher, Aeltesten und Gemeindeglieder bitten demuthsvoll, geruhen Sie nun auch zur Begründung des unentbehrlichen Schulfondes Behufs der Erhaltung des Lehrers an unserer neu errichteten Schulanstalt mildthätig behilflich zu seyn, und wenn es uns gelingen sollte, Ihre Herzen zu milden Beiträgen für den unentbehrlichen Schulfond zu bestimmen, die milden Gaben entweder an die Adresse des mitunterzeichneten Seniors und Schulendistrikts- Aufsehers, oder unter der Adresse der evangelischen Kirchengemeinde in Hermannseifen, bidschower Kreises in Böhmen, mit de k.k. Diligence auf der Postroute Arnau, gegen Empfangsbestätigung an uns gütigst gelangen zu lassen.

Bei dem Hinblick auf unsere gänzliche Unvermögenheit und die große zur Begründung des unentbehrlichen Schulfondes erforderliche Geldsumme von 4000 Gulden Conv.- Münze, müßten wir freilich an uns und an dem fernern glücklichen Erfolge unserer Schulanstalt verzagen, wenn uns nicht die selige Erfahrung belehrte, daß der Herr die Herzen der Könige und alle Menschenherzen in seiner Hand hat, und sie leitet, wie die Wasserbäche, und diese Erfahrung stärkt unseren Glaubensmuth, auf seine fernere mächtige Hilfe demüthig zu vertrauen.

Wir sind mit allen unseren Brüdern und Schwestern, wie groß auch die Entfernung zwischen uns seyn mag, Mitglieder an dem Leibe Jesu Christi, und ziehen gemeinschaftlich Kraft und Leben aus seinem gekrönten Haupte, und in dieser genauesten Verbindung hoffen wir vertrauungsvoll, daß die Wohlthätigkeitsliebe unserer christlichen Brüder und Schwestern nicht ermüden werden, uns bei Gründung des gedachten unentbehrlichen Schulfondes allermildest zu unterstützen, und somit das Werk Gottes, das zur Ausbreitung seiner seligmachenden Erkenntniß auch unter unsern armen Kindern geheiliget ist, im Ganzen auszuführen.

Betrachten wir das schon gesegnete Gedeihen der Spenden erhabener Stifter und großmüthiger Beförderer unserer neu errichteten Schulanstalt, und erwägen wir die Größe der für unsere Kinder und die spätesten Nachkommen daraus entsprießenden Wohlthat, so fühlen wir uns zum regsten, dem innersten Herzen entquellenden Danke hingerissen, welchen wir hiermit all den großherzigen Wohlthätern im Namen unserer ganzen Kirchengemeinde mit der Bitte um ferneres christliches Wohlwollen gegen diese neu errichtete Schulanstalt wiederholt aussprechen.

Möge der allmächtige Gott mit dauerndem Wohlsein und der reichsten Fülle seines Heils und Segens der Liebe lohnen, womit großherzige Menschenfreunde Wohlthaten aussäen, und auch bei und im Riesengebirge Böhmens, eine evangelische Schule zur christlichen Erziehung der Jugend ins Leben riefen! Möge ein reicher Segen des Herrn, der alles ersetzt, überströmen Alle, welche auch jetzt den unentbehrlichen Schulfond zur Erhaltung des Lehrers an unserer neu errichteten Schulanstalt, mit ihren mildthätigen Unterstützungen zu begründen behilflich seyn werden! Möge Gott der Herr seine beschützende und segnende Gnade verherrlichen an allen unseren bekannten und unbekannten christlichen Wohlthätern!

Was der Herr bereits an uns gethan hat, ist uns Unterpfand und Siegel für das, was er ferner thun wird. Er ist unser einiger Trost und Schutz. Ihm befehlen wir sicher unsere Sache. Ja, Er der Gnadenvolle, Mächtige, Treue sey mit uns Allen!

Hermannseifen bei Arnau in Böhmen, im Monate März 1841

  • Jakob Benesch m.p. evangelischer Pastor daselbst, allerhöchst verordneter Senior und Schulendistriktsaufseher im nördlichen Theile Böhmens
  • Andreas Klug Orts- Schulaufseher
  • Joseph Jeschka Kirchenvorsteher
  • Friedrich Barth Gemeindeältester
  • Christoph Müller Gemeindeältester
  • Wenzel Schneider Gemeindeältester
  • Carl Weber Gemeindeglied
  • Hermann Seifert Gemeindeglied
  • Adam Spiller Gemeindeglied
  • Gabriel Pohl, im Namen der ganzen Gemeinde

(Original in der Bücherei des deutschen Ostens, Herne; Kopie: V.P. Schulz)

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